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  Stimmen zum Hörbuch

        aus der Hörrunde bei

Die Sprache ist an vielen Stellen beinahe poetisch. Der Autor bringt uns seine Heimat näher und glänzt auch mit historischem Wissen. (...) Das Zuhören macht von Anfang bis Ende Spaß.


Kurzweilig auch, weil der Sprecher dieses Hörbuchs insgesamt einen prima Job macht und das Zuhören zu einem Genuss. 

Der Sprecher gefällt mir sehr gut.


Dieses Hörbuch schafft es in kürzester Zeit, den Hörer unheimlich gut zu fesseln. (...) Ich bin restlos begeistert und kann dieses Hörerlebnis nur empfehlen!


Ein spannender Krimi des Typs 'whodoneit', der mit zahlreichen Verdächtigen bis fast zum Ende zum Mitraten einlädt.

Auch dank des fantastischen Sprechers ein spannender und fesselnder Hörgenuss. 


Ich habe selten ein Hörbuch in so kurzer Zeit durchgehört. Die Geschichte ist so spannend und wurde von Orlando Gzuk so gut rübergebracht, dass man einfach wissen musste, wie es weitergeht. Er hat dem Hörbuch noch das gewisse Extra gegeben.

Zum Artikel

                                                                                                          14.08.2022

Mord an einer Sopranistin

H. Dieter Neumann bringt ein „Todeslied“ zum Klingen

Von Rainer Rönsch


(...) Der erfahrene Autor weiß genau, wann er dem Spannungsbogen einen kleinen Durchhänger gestatten kann. Er platziert, was in diesem Genre als Qualitätsmerkmal gilt, den Täter im „Mittelgrund“, muss also weder eine Hauptperson verbiegen noch kurz vor Schluss jemanden hinzuerfinden. Die Verdachtsmomente sind so geschickt versteckt, dass viele Leser erst auf Seite 286 mit Kira Lund sagen werden, schlagartig sei alles klar. (...)

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Krimi-Empfehlung 


auf "Meine Kommissare.de" und fünf Sterne von 

Peter M. Förster, einem der profundesten 

Rezensenten der deutschen Krimiszene. 

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"Dieter Neumann schafft es in diesem Krimi eine schlüssige, immens spannende Story, mit Wirtschaftsthemen und diversen Verflechtungen gespickt, logisch aufzulösen. Ich mag seinen Schreibstil, kann mich in die Geschichte fallen lassen und fühle mich direkt in die Nordseeregion zwischen Dänemark und Flensburg hineinversetzt. Alles in allem megasympathische Protagonisten und eine klare Leseempfehlung. Ich freue mich schon jetzt auf den 3. Fall."

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"Das Ende ist ein gelungener showdown: die Auflösung des Mordmotivs wie auch die spannungsreiche Zusammentreffen von Kira mit dem Täter. Nachvollziehbar, differenziert beschrieben, spannend ohne unrealistisch zu werden. "

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Ein durchweg spannender Fall mit dänischem Urlaubsflair und eine sympathische Ermittlerin

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 "Spannung von der ersten bis letzten Seite!"

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Die Spannung bei der Tätersuche baute sich eher allmählich auf, was mich aber gar nicht gestört hat, weil es sehr gut zu der Geschichte und der sympathischen Protagonistin passte. Zum Ende gab es sogar noch Action und der Fall wurde schlüssig aufgeklärt.

Leserrezensionen

Highlights 

"Zum einen schreibt H. Dieter Neumann so, dass man vor Spannung vergisst, dass das Wasser für die Kartoffeln auf dem Herd so langsam aber sicher aus dem Topf verdampft, gleichzeitig so bildlich, dass man in der wunderschönen Landschaft schwelgt und das Knattern der Segel im Wind zu hören meint."

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​"Dieter Neumann ist und bleibt unter den deutschen Krimiautoren mein persönlicher Favorit und ich werde niemals müde, ihn weiterzuempfehlen."

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"Wenn man die erste Seite des Buches gelesen hat, will man nicht mehr aufhören. Mit dem Krimi hat Herr Neumann mal wieder etwas ganz Besonderes geschrieben. Ich habe noch keinen anderen Autor erlebt, der es so gut und spannend schafft, die eigentliche Handlung mit dem Privatleben der handelnden Personen und der Landschaft des Nordens verschmelzen zu lassen." 

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Durch die schönen Landschaftsbeschreibungen fühlte ich mich fast wie im Dänemark-Urlaub (...). 

Denn neben der Spannung darf auch der Wohlfühlfaktor des Lesers nicht zu kurz kommen. Ich freue mich auf die geplante Fortsetzung!

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Einfach klasse!

Intensive, fachkundige Buchbesprechung von einem 

der deutschen Spitzenrezensenten.

Zur Rezension

"H. Dieter Neumann entwickelt die Geschichte flott und stringent, farbig, lebendig und anschaulich. Dabei greift er nur selten zu drastischen Bildern, denn es kommt ihm nicht auf Effekthascherei an, sondern auf eine präzise Entwicklung der Handlung. „Todeslied. Kira Lunds zweite Reportage“ ist ein spannender Whodunit-Krimi mit einem gut durchdachten Aufbau und einem Gefüge von Zusammenhängen, das wie ein reibungslos laufendes Räderwerk wirkt."

Ein entspanntes Gespräch mit "Leseschatz" Hauke Harder in seiner wunderbaren 

Video ansehen


"Bei der Lektüre von „Todeslied“ hatte ich (...) Meeresgeruch in der Nase. (...)  Gut gelungen ist der Wechsel zwischen Spannung und gemütlichen Momenten, ohne dass es je langweilig geworden wäre. (...)"


Topaktuelle Buchbesprechung von "Todeslied" und ein Podcast, den Nadine Edel für KUNTERBUNTE BÜCHERREISEN mit mir gemacht hat. (Klick rechts!)

"Wer mit H. Dieter Neumann ins Gespräch kommt, wird bereichert. So jedenfalls hat es der Dorfsheriff erlebt. Der gebürtige Bayer ist um das ein oder andere Aperçu nicht verlegen. Zudem ist er ein Freund klarer Luft und Worte. Neumann und der Norden: eine Liebesbeziehung.

Der Oberstleutnat d.R und Diplom-Finanzökonom lebt vor den Toren Flensburgs. In Bezug auf sein schriftstellerisches Schaffen, empfindet er sich als „Spätberufener“. Gut, dass er dem Ruf gefolgt ist."

Freitag, 5. November 2021

Auswahl von Leserstimmen Zu

"Haie unter dem Eis"

Nach der Bewertung de Guide Michelin zwei Sterne. Also grandiose Küche für die sich ein Umweg lohnt.(...) Dieses erste Buch einer neuen Reihe weckt jedenfalls die Vorfreude auf books to come und books to read. Es hat Spaß gemacht mit Kira und Ditch durch die Seiten zu fliegen und zu versuchen das Rätsel zu lösen. (...)  Da bleibt die Spannung wann uns der Autor den nächsten Gang des Menüs serviert. Das Amuse geul hat die Erwartungen hoch gesteckt. 

(beowulf)


Ein spannendes Buch mit sympatischen Charakteren, egal ob Mensch oder Hund, einigen Passagen zum Schmunzeln (Ganzjahressprossen) und auch zum nachdenken. (Kira's Vater). (...)  

Die Beschreibung der Gegend und der Natur haben mir sehr gut gefallen.  Die Auflösung des ganzen hat mir sehr gut gefallen, sie war einfach schlüssig und machte vollkommen Sinn.

In diesem Sinne freue ich mich auf den nächsten Teil der Kira Lund Reihe.

(Sabsi74)

Der Schreibstil lässt sich angenehm und flüssig lesen. Es wird aus wechselnden Perspektiven erzählt. Die Charaktere sind gut und authentisch gezeichnet.

Ich habe schon einige Bücher des Autors gelesen und kenne daher auch Helene Christ und Frau Sörensen. Es hat mir gefreut und mir ein Schmunzeln ins Gesicht gezaubert, als sie wieder mit von der Partie waren. (...) Das Cover paßt für mich sehr gut zur Story und der Schreibstil läßt sich wie immer flüssig und spannend lesen.


GEFÄHRLICHE GEWÄSSER

"(...) Neumann versteht es äußerst geschickt, falsche Fährten zu legen und den Spannungsbogen aufrechtzuerhalten. (...)"


Zur Rezension

Der aktuelle Buchtipp von Dieter Wunderlich, einer der ersten Adressen in der literarischen Rezensionsszene

"Die fesselnde Geschichte, die H. Dieter Neumann in seinem Thriller "Drakon. Tod unter Segeln" erzählt, dreht sich um Korruption, Spionage, Verrat und Rüstung. "

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zum Podcast

Ein ausführliches Interview mit mir über das Leben im deutsch-dänischen Grenzland, über mich und meine Bücher.

Jederzeit als Podcast abrufbar - einfach klicken!

Leider sind ab hier durch Datenverlust viele frühere Rezensionen verloren gegangen. Was folgt, sind ein paar Artikel, die noch gerettet werden konnten. Sorry.

FEUER IN DEN DÜNEN

Der sechste Fall für Helene Christ

Nach "Blutmöwen" legt H. Dieter Neumann einen neuen Küstenkrimi um die sympathische Oberkommissarin Helene Christ vor. Eine vierköpfige deutsche Familie verbrennt, weil in ihrem Ferienhaus in Dänemark Feuer gelegt wurde. Auf der Fähre von Amrum zum Festland stirbt ein deutscher Passagier an einer Vergiftung. Eine deutsch-dänische Sonderkommission wird gebildet, zu der Helene Christ gehört. Bald wird klar, dass es eine Verbindung zwischen dem Toten auf der Fähre und den Anschlägen auf Ferienhäuser geben muss. Helene ermittelt beharrlich und verzichtet dafür auf ihren Urlaub - ohne dies mit ihrem Freund Simon zu besprechen. Simons Reaktion darauf setzt Helene sehr zu. Emotional gefordert wird sie so in ihrem 6. Fall nicht allein durch die Ermittlungsarbeit, sondern auch im Privatleben. Zusammen mit ihren Kollegen gelingt es, eine Verbrecherbande aufzuspüren, die systematische Erpressung betreibt. Solide Krimikost, vor allem in der Region empfohlen.



Eine unterhaltsame Radiosendung!

Zwei Stunden lang gab´s viel gute Musik und interessante Fragen von Moderator André Vogt an mich - und eine kurze Lesung aus dem neuen Buch.

Wer mag, kann die Sendung nachhören: Kurze Mail an mich (siehe Kontakt), und ich schicke die MP3-Datei zu. 

4. Dezember 2018


Im Adventskalender des SYNDIKAT e.V. sind heute Ulf Hansen von Bücher Rüffer in Flensburg und ich dran. Diese Aktion des SYNDIKATS, in der die Mitglieds-autoren und -autorinnen an jedem Tag vor Weihnachten einen Buchhändler in ihrer Nähe vorstellen, soll dem örtlichen Buchhandel im ganzen Land Aufmerksamkeit verschaffen.

Links zu den Originalartikeln hier: SYNDIKAT und Facebook.

SPANNUNG / THEMENTISCH / 20. April 2018: KÜSTENKRIMIS

(Zum vollständigen Text auf eines der Logos klicken!)

Verbrechen an der Waterkant

"Gemordet wird nicht nur in der Großstadt, sondern auch dort, wo eine steife Brise weht und eine Flucht gern mal mit nassen Füßen endet.

(...) Zur Serien­reife hat es inzwischen auch Kommissarin Helene Christ aus der Feder von H. Dieter Neumann gebracht: Im fünften Band, „Blut-möwen“, fördert der Tod eines Bauern jede Menge Schmutz zutage." 

Lesen und Hören

Ein Tag ohne ein gutes Buch ist ein verlorener Tag

"Auch der fünfte Fall für Helene Christ überzeugt wieder mit seinem norddeutschen Lokalkolorit, das mein Kopfkino sofort in Gang setzte. Viele Spuren laden zum Nachdenken ein, sind sehr gut durchdacht und halten den Spannungsbogen hoch. (...) Auch der bewährte unterschwellige Humor kommt nicht zu kurz.

Ein Küstenkrimi, der es in sich hat und mich mit seinen sympathischen Protagonisten, der tollen Landschaft und seinem gut durchdachten Plot begeistert hat."

Gabriela Pagenhardt von Mainberg

ekz - Informationsdienst 2017/24

sagt über

NEBEL ÜBER DER KÜSTE:

Hier schreibt einer, der spannend erzählen kann. (...) Nautische Themen, die in diesen Krimi einfließen, sind auch für Landeier verständlich beschrieben. Interessante Hintergründe bei den Ermittlungen und eine sehr sympathische Kommissarin Helene lassen dieses Buch auch über die Region hinaus empfehlen.

(Birgit König)

NEBEL ÜBER DER KÜSTE wird außerdem empfohlen in:


KTP Krimi-Tipp

Literatur-Informationsservice des BoKAS (Bonner Krimi Archiv)

und

P.S. - Die linke Zürcher Zeitung

(19.05.2017)

...einfühlsamer, wortgewaltiger und dabei überaus spannender Schreibstil.

Auszug aus einer Rezension im Buch-Magazin, Ausgabe 07/2017

"Steffis bunte Lesezeit" bei Foerde-Radio zu

NEBEL ÜBER DER KÜSTE:


"Toller Schreibstil, sympathische Ermittler und meine Heimat als Krimi-Schauplatz. Besser geht es gar nicht. Eine klare Leseempfehlung."

„Wer meine Romane liest, bekommt vor allem fesselnde Lektüre, ganz beiläufig aber auch eine Ahnung davon, dass die Gründe für den weltweiten Terrorismus durchaus vielschichtig sind“

Zum Interview mit H. Dieter Neumann über menschliche Schicksale, Kriegserfahrungen und seine Thriller

DIE NARBEN DER HÖLLE und

DAS ERBE DER WÖLFIN


bitte auf das Plakat klicken!

Alter Schwede! Blauer Brief und dicke Luft

Gespräch mit H. Dieter Neumann über sein Buch

"Aufs Korn genommen - Redewendungen aus der Welt des Militärs"

Sendung: Sozusagen!, Moderation: Knut Cordsen

Interview auf Bayern 2 Kultur am 09. September 2016

Zum Nachhören einfach auf das Logo der Sendung klicken!

Doppelseitige Kurzvorstellung einiger Redewendungen aus

"Aufs Korn genommen"

mit ein paar schönen Karikaturen im Bundeswehrblatt "Y-Magazin", März 2017. 


Also dies ist mal ein sehr interessantes Buch über Redewendungen aus der Welt des Militärs, vor allem aber hätte ich bei vielen gar nicht gedacht, dass diese auch vom Militär kommen. (...) Ihr könnt euch gar nicht vorstellen welche Redewendungen noch alles vom Militär stammen, ich fand das sehr interessant und kann es euch daher auch sehr empfehlen. Schaut also unbedingt mal rein.

Am 15. August führte Andreas Knaesche mit mir ein Live-Interview für rbb Kulturradio zu meinem neuen Sachbuch "Aufs Korn genommen". Ich saß dazu im NDR-Studio Flensburg, und der Redakteur hatte sich von Berlin zugeschaltet. 

(...) H. Dieter Neumann generiert damit eine völlig andere Art des Regionalkrimis, keine Ex- und Hoppunterhaltung, einmal gelesen, einmal genossen und weg. Seine Kost liegt länger im Magen oder genauer bewegt länger im Kopf. Er verarbeitet Themen, die sonst in Politthrillern vorkommen - kein Wunder - er hat mit Politthrillern angefangen, bevor er zur leichteren Sprache, aber eben nicht zur leichteren Unterhaltung fand. (...)

beowulf


Dieser dritte Krimi um die Kommissarin Helene Christ ist der bisher beste aus dieser Reihe. Zupackend, rasant, dabei aber immer authentisch bleibend. (...) Es ist einer von diesen Krimis, die es schaffen auch über den Tellerrand zu schauen. Da steht zwar eine Krimihandlung im Mittelpunkt, aber der Blick des Lesers wird immer wieder auch auf aktuelle Tagesereignisse gelenkt. Etwas, was leider sehr vielen anderen Krimis fehlt. (...)

Voltaire       

Lesen und Hören

Neumanns Schreibstil punktet zusätzlich mit unterschwelligem Humor, der der Krimihandlung noch zusätzlichen Schwung gibt. Etliche unerwartete Wendungen halten den Spannungsbogen kontinuierlich hoch. Am Ende werden alle Fährten und Spuren gekonnt zusammengeführt. Begeistert hat mich das Nachwort des Autors. Hier wird Bezug auf einen realen Mafia-Kriminalfall genommen – sehr lesenswert!

Unter dem Titel "Mord an der Förde" hat H. Dieter Neumann ein Sequel zu "Die Tote vom Kalkgrund" geschrieben, aber auch Leserinnen und Leser, die seinen ersten Kriminalroman mit Helene Christ als Kommissarin nicht kennen, finden sich ohne weiteres in "Mord an der Förde" zurecht.

H. Dieter Neumann müht sich nicht mit ambitionierten formalen Experimenten ab und überfrachtet "Mord an der Förde" auch nicht inhaltlich, etwa mit politischen, gesellschaftskritischen oder philosophischen Themen. Stattdessen setzt er auf einen überzeugenden Aufbau. Der auktoriale Erzähler entwickelt die Handlung chronologisch, allerdings im ständigen Wechsel der Handlungsstränge und damit der Blickwinkel. Die Abfolge der Szenen ist gut durchdacht, und sie greifen denn auch wie die Räder eines Uhrwerks präzise ineinander. (...)   Dieter Wunderlich

(...) Auch in diesem Buch hat der Autor wieder eine "Geschichte hinter der Geschichte" eingebaut, diesmal ist es die Mafia, die völlig unerwartet auf den Plan tritt. (...) Wieder ist Dieter Neumann ein hochspannender Kriminalroman gelungen mit ausgeprägten Charakteren und einem topaktuellen Hintergrundthema (...) mit viel Lokalkolorit von der Küste. (...) Lesegenuss für alle Fans von anspruchsvoller Spannungsliteratur.(...


Für die ganze Rezension auf Lovelybooks bitte auf das Logo kicken!

Mit viel deutlich erkennbarer Liebe zur Region und zur Seefahrt, zu seinen Helden und Nebenfiguren hat H. Dieter Neumann einen Krimi verfasst, dem der Präfix "Regional" nicht ganz passen will, weil die Hintergründe viel weiter reichen als beispielsweise bis zum Grund der Ostsee. Fast schon im Plauderton, ungeheuer vereinnahmend und atmosphärisch pendelt die Erzählung zwischen amüsanten Episoden und sehr handfester Verbrecherjagd, bietet quasi nebenbei eine hinreißende kleine Liebesgeschichte und ist insgesamt eine Liebeserklärung an die Gegend.

TOM LIEHR, Autor

Zur vollständigen Rezension geht´s hier.

(

(...) Den Machtkampf zwischen den beiden Kommissaren kann der Leser noch mit leichtem Schmunzeln verfolgen (...), aber der sich unaufhaltsam aufbauenden Spannung kann sich niemand entziehen. Denn H. Dieter Neumann kommt auf den 217 Seiten richtig zur Sache und lehrt den Leser das Staunen. (...)


Für die vollständige Rezension auf das Logo klicken!

"Dieter Neumanns Krimidebut hat sowohl Lokalkolorit als auch internationale verbrecherische Dimensionen zu bieten. Das wachsende Europa mit seinen gefallenen Grenzen bringt viele gute Entwicklungen mit sich, aber auch solche wie Menschenhandel und grenzenlose Profitgier. Dazu braucht es heute keine Metropolen mehr, das geschieht auch in kleinen, touristischen Orten, die eigentlich nur zahlende Touristen anlocken sollen. Die „Tote von Kalkgrund“ ist ein Buch für Krimifans, für Ostseeliebhaber aber eben auch für Menschen, die sich für die Kehrseiten des weltweiten Kapitalismus – mit all seinen Auswüchsen – interessieren." 

Dr. Thomas Swiderek in:

Für die ganze Rezension bitte auf das Logo klicken!

Buchtipps von Benedikt Stubendorff:

"Richtig gut: H. Dieter Neumann schreibt spannend, kennt die Gegend an der Flensburger Förde und hat überraschende Wendungen drin."

"... ein richtig spannender Krimi mit 

politischem Anspruch und viel Ostsee-

Flair und Segler-Atmosphäre ..."

H. Dieter Neumann kann nicht nur spannende Politthriller schreiben, sondern begeisterte mich auch mit seinem Krimi-Debüt. (...) Ein spannender und sehr gut aufgebauter Plot, der leicht lesbare Schreibstil, schlüssig handelnde Protagonisten sowie eine stetig ansteigende Spannungskurve haben mir gute Leseunterhaltung gebracht. Auch das Ende des Krimis ist stimmig.

Lesen und Hören

Zu den Originalbeiträgen bitte auf die Logos klicken!

Für mich war dies das erste Buch von H. Dieter Neumann und es hat mich sofort begeistert. Der Schreibstil ist flüssig und unterhaltsam und lässt keine Langeweile aufkommen. Mit viel Liebe zum Detail beschreibt er die nördlichste Ecke Deutschlands, die man gerne näher kennen lernen möchte. Der Kriminalfall selber ist logisch aufgebaut und gut recherchiert zu einem sehr aktuellen Thema und die Spannung wird kontinuierlich gesteigert.

Rezension von Christine Borg bei Anima Libri

  1. Zum Nachhören aufs Logo klicken!
  2. "Die Tote von Kalkgrund" ist eine akribisch recherchierte geradlinige Geschichte, nicht zu blutrünstig, dafür voller menschlicher Abgründe. Die Hauptfiguren bleiben nicht eindimensional, sondern nehmen im Laufe des Buches immer mehr Gestalt an (...)" 

EKZ, das offizielle Buchempfehlungsorgan für alle deutschen Bibliotheken, schreibt:

Neumann, Heinrich Dieter: Die Narben der Hölle : Thriller / H. Dieter Neumann. - Stuttgart : Südwestbuch, 2012. - 290 S.; 19 cm. - (SWB-Thriller) ISBN 978-3-942661-68-3 kt. : EUR 12.50

Hauptmann Johannes Clasen gerät mit seinem Trupp bei einem Bundeswehreinsatz in Afghanistan in einen Hinterhalt; 2 seiner Leute werden entführt. Beim Versuch, diese zu befreien, wird Clasen schwer verletzt - und 2 afghanische Jungen kommen dabei ums Leben. Clasen, bei dem eine kongrade Amnesie festgestellt wird, bemüht sich verzweifelt, sich an den Ablauf des Einsatzes zu erinnern: Hat er wirklich diese beiden Kinder auf demGewissen? Nach langem Krankenhausaufenthalt soll ein Segeltörn in der Ägäis den Rekonvaleszenten ablenken und ihm Erholung bringen. Doch Clasen kommt nicht zur Ruhe: Er wird von 2 Killern verfolgt und muss um sein Leben kämpfen. Gibt es einenZusammenhang mit seinem Afghanistan-Einsatz? - Der 1. Roman (ein 2. ist in Vorbereitung) des ehemaligen Offiziers der Bundesluftwaffe und späteren Geschäftsführers in der Versicherungsbranche ist als Thriller, psychologisch und politisch überzeugend. Denn im Hintergrund steht die Frage nach dem Sinn des Bundeswehreinsatzes in Afghanistan. Clasens Antwort ist eindeutig: Am Ende quittiert er seinen Dienst.

Empfohlen. Ekkehard P. Langner